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Kopp - Studie Neue Studie bringt mehr als 7000 Krebstote mit Strahlung von Handymasten in Verbindung

von Mike Adams im Kopp-Verlag

Kann Strahlung von Handymasten tatsächlich für mehr als 7000 Krebstote verantwortlich sein?

Die Fakten aus neuen Untersuchungen in Brasilien sprechen für sich. Die Studie aus der drittgrößten brasilianischen Stadt Belo Horizonte zeigte eine direkte Verbindung zwischen Krebstoten und dem Handynetzwerk.

Woher stammt diese direkte Verbindung?

Mehr als 80 Prozent der Patienten, die an bestimmten Formen von Krebs erkrankten, lebten ungefähr 500 Meter entfernt von einer der vielen Hundert Mobilfunkantennen in der Stadt.  

Diese Krebstumoren in Prostata, Brust, Lunge, Niere und Leber sind von der Art, die mit Kontakt zu elektromagnetischen Feldern (EMF) in Verbindung gebracht wird.  

Es ist besorgniserregend für alle Handynutzer – und auch für Nichtnutzer. Denn wer die Mobilfunktechnik ablehnt, leidet trotzdem unter den Folgen der Strahlung von Handymasten.  

Ist die brasilianische Studie ein Einzelfall?

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Studie Löscher-Käs

Studie Löscher/Käs 1998

Aus dem Institut für Pharmakologie, Toxikologie und Pharmazie der Tierärztlichen Hochschule Hannover (Direktor Prof. Dr. W. Löscher)

Die Auswirkungen elektromagnetischer Felder von Mobilfunksendeanlagen auf Leistung, Gesundheit und Verhalten landwirtschaftlicher Nutztiere

Eine Studie, in welcher die Rede ist von...

... erheblich reduzierten Milcherträgen, Auszehrung sowie spontanen Fehl- und Totgeburten.

Von besonderer Relevanz sind die folgenden Sachverhalte:

  • Der Gesundheitszustand der Rinder verbesserte sich erheblich, nachdem sie auf Weideland gebracht wurden, das weit entfernt von dem Sendemast lag, verschlechterte sich jedoch sofort wieder bei Rückkehr an den alten Standort.

  •  die negativen gesundheitlichen Effekte traten erst auf, nachdem auf einem Turm GSM-Mikrowellenantennen installiert wurden, der zuvor lediglich für die Übertragung (analoger) TV- und Radiosignale genutzt worden war.“

Werden die Kühe vor Angst krank, wenn Sie die Mobilfunkantennen sehen?

Wohl kaum - oder meinen Sie, die Kühe wüssten, was da auf Ihrer Weide steht?

Kälberstudie

Elektrosmog: Handyantennen machen Kälber krank

K-Tipp 08/2014 vom 23. April 2014 | aktualisiert am 24. April 2014

von Christian Birmele, Redaktor K-Tipp

Dutzende Kälber sind in den letzten Jahren an grauem Star erkrankt. Viele lebten in der Nähe von Handyantennen. Das belegen Studien der Uni Zürich. Einzelne Tiere erblindeten, fanden den Euter der Mutter nicht mehr und starben.

Bei Menschen kann Elektrosmog von Handy­strahlen zu Beschwerden führen. Betroffene leiden an Kopfschmerzen, Muskelkrämpfen oder Nerven-Entzündungen. Elektrosmog-Experte Peter Schlegel sagt: «Pro Jahr melden sich bei mir etwa hundert Leute, die betroffen sind.» 

Auch Tiere können unter der ständigen Bestrahlung leiden. Der erste wissenschaftlich dokumentierte Fall in der Schweiz wurde vor 15 Jahren publik: Im Stall von Bauer Hans Sturzenegger aus Reutlingen ZH erblindeten über mehrere Jahre 50 Kälber. Grund für die Erblindung: schwerer grauer Star. 

Professor Michael Hässig von der veterinärmedizinische Abteilung der Universität Zürich kennt die Folgen: «Blinde Kälber finden den Euter der Mutter nicht und gehen ein.»

Die Erkrankungen traten erwiesenermassen erst auf, nachdem in nur 20 Meter Entfernung vom Stall eine Handyantenne aufgestellt worden war. Als die ­Telekomfirma den Mast nach jahrelangem Seilziehen entfernte, kam es zu keinen Erkrankungen mehr. Das belegen Studien von Hässig, der den Fall über mehrere Jahre begleitet hat.

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Krebs & Strahlung

Krebsstudie von Freiherr von Pohl - die erste amtlich beglaubigte Krebsstudie in Bayern

Bereits im Jahr 1929 untersuchte Gustav Freiherr von Pohl in dem damaligen Markt Vilsbiburg den Zusammenhang zwischen Wasseradern und Krebs. Das Ergebnis war eindeutig: Er stellte im doppelten Blindversuch einen signifikanten Zusammenhang zwischen Erdstrahlen und Krebs fest.

Freiherr von Pohl ging mit der Wünschelrute auf Spurensuche.

3300 Einwohner hatte der Markt Vilsbiburg im Jahre 1929, 565 Häuser, 900 Haushalte. Die Bewohner sind bodenständig, Generationen hinweg werden die gleichen Wohnungen genützt. Dies waren nun ideale Voraussetzungen für eine Wasseradernuntersuchung im „doppelten Blindversuch“. Die Aufgaben die sich Pohl gestellt hatte, waren: Ohne Kenntnis der Todesfälle, sämtliche krebsgefährlichen Ausstrahlungsstriche (Wasseradern) einer ganzen Stadt unter polizeilicher Aufsicht zu ermitteln und diese in eine Karte einzutragen. Nach Fertigstellung der Untersuchung und Karte soll diese unter Aufsicht in der Marktverwaltung mit den vorhandenen Leichenschauscheinen (mit der Diagnose Krebs) verglichen und dann geprüft werden, ob die Verstorbenen genau über solchen Wasseradern-Ausstrahlungsstrichen ihren Schlafplatz hatten.

Dass Pohl bei den Einwohnern sich nicht informieren und nachfragen konnte, dafür sorgte ein begleitender Gendarm (=Polizist).

 Freiherr von Pohl erhielt die Karte des Marktes im Maßstab 1:1000 um hier die Wasseradern in schwarzen Bleistiftstrichen einzuzeichnen. 

 Während der Untersuchung bekam der Vilsbiburger Bezirksarzt Dr. Karl Bernhuber den Auftrag, die Totenscheine, speziell von an Krebs verstorbenen, aus dem Sterberegister des Marktes herauszusuchen. Von den 54 an Krebs Verstorbenen waren 32 männlich und 22 weiblich.

Anschließend wurden in der Vilsbiburger Markverwaltung die von Pohl gezeichnete Wasseradern-Karte mit den Krebstodesscheinen und den Wohnungen der Verstorbenen verglichen. Alle Todesfälle lagen auf starken Ausstrahlungsstrichen. Jeder Fall wurde jetzt an Ort und Stelle überprüft. Pohl konnte oft von außen am Haus schon die Lage des Bettes einschätzen. Waren es dann Doppelbetten, so verbat er sich jede weiter Information und konnte dann immer das bestrahlte Bett angeben, was sich auch mit dem, des an Krebs verstorbenen deckte.

Die 54 Todesfälle wurden mit roten Kreuzen in die Karte eingezeichnet. Von der ganzen Untersuchung wurde am gleichen Tag ein bestätigtes amtliches Protokoll gefertigt, das auch heute noch im Stadtarchiv ist. Pohl hatte, ohne dass er etwas von den Erkrankungen und die Lage der Betten wusste, einwandfrei festgestellt, dass ein Zusammenhang von Wasseradern und der Lage des Bettes der Erkrankten besteht.

Den kompletten ausführlichen Bericht können Sie hier lesen: www.vilsbiburg.info

Weitere Krebsstudien

Es gibt in der Zwischenzeit eine ganze Reihe von weiteren Studien, die den Zusammenhang zwischen Erdstrahlen/Wasseradern und Krebserkrankung nachweisen, hier nur auszugsweise:
•  Studie von Prof. Dr. H. Beitzke (1937)
•  Studie von Dr. Otto Bergsmann an der Universität Wien (1989)
•  Keßler und Kopschina (1992)
•  Kopschina und Daun (1994)

   

 

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