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Bernhard Englhart
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MobilfunkMobilfunk Bergstation Maennlichen

In Deutschland gibt es rund 300.000 Mobilfunk-Sendeanlagen, etwa zwei Millionen kleinere Sendeanlagen, rund 100 Millionen häusliche Sendeanlagen wie WLAN oder schnurlose Telefone, sowie ca. 100 Millionen Mobiltelefone.

Diesen elektromagnetische Strahlen sind wir tagtäglich, jede Nacht ausgesetzt, sie durchdringen uns ungeschützt draußen und in unseren eigenen vier Wänden. Zu diesen hochfrequenten elektromagnetischen Felder kommen noch niederfrequente Felder hinzu, die durch Hochspannungsleitungen, Elektrogeräte, Kabel und Leitungen im Haushalt, Verkehr und Industrie entstehen und ebenfalls allgegenwärtig sind.

Unklare Gesundheitsrisiken

Es gibt zahlreiche wissenschaftliche Untersuchungen, viele Berichte und Beobachtungen an Menschen, Tieren und Pflanzen sowie Studien zur Häufigkeit bestimmter Krankheiten, die Elektrosmog als Ursache für gesundheitliche Probleme ausmachen. Eindeutige Beweise sind jedoch selten. Dies scheint kein Zufall zu sein: Geeignete wissenschaftliche Studien, die die vorliegenden Aussagen eindeutig widerlegen oder beweisen könnten, sind Mangelware; sie werden praktisch nicht in Auftrag gegeben.

Aus gesundheitlicher Sicht ist es überfällig, hier das Vorsorgeprinzip anzuwenden, z.B. durch Minimierung der Belastung nach dem Grundsatz: so gering, wie es mit vernünftigen Mitteln machbar ist.

Schutz und Vorsorge sind unzureichend

Menschen, die sich nicht den Einwirkungen elektromagnetischer Strahlung aussetzen wollen oder die besonders sensibel reagieren, müssen die Möglichkeit haben, sich zu schützen. Voraussetzung dafür sind öffentliche und transparente Informationen zu den Gefahren durch elektromagnetische Felder.

Vorsorgewerte

Im Hinblick auf einen erweiterten Gesundheitsschutz wurden von unterschiedlichen Institutionen Vorschläge zu niedrigeren Grenzwerten eingebracht, den sog. Vorsorgewerten. Bei diesen Überlegungen werden eventuelle, wissenschaftlich noch nicht nachgewiesene schädliche Wirkungen, oder auch mögliche Langzeitwirkungen miteinbezogen. Es wird der Versuch unternommen, sie durch eine niedrigere Schwelle, die Vorsorgewerte, zu vermeiden oder zumindest abzuschwächen.

Dieser Vorsorgegedanke wurde unabhängig bereits in mehreren Staaten unter gesellschaftlichem Druck in entsprechende Verordnungen umgesetzt, wobei insbesondere sogenannte "empfindliche" Bereiche wie Wohngebiete, Schulen, Krankenhäuser usw. berücksichtigt, bzw. gesondert behandelt werden.

Die Grenzwerte nach dem Vorsorgeprinzip unterscheiden sich teilweise je nach Betrachtungsweise des Initiators deutlich. Hier die wichtigsten:

Quelle/Land

Elektr. Feldstärke [V/m]

Leistungsflussdichte [W/m2]

900 MHz

1800 MHz

900 MHz

1800 MHz

ICNIRP (Internationaler Grenzwert)

42

58

4,5

9

Italien

6

6

0,1

0,1

Schweiz

4

6

 0,042

 0,095

Bundesverband gegen Elektrosmog

0,02

0,02

0,000001

0,000001

"Neuer" Salzburger Vorsorgewert

0,02

0,02

0,000001

0,000001

 ICNIRP: Die International Commission on non-ionizing radiation protection (ICNIRP, deutsch:  Internationale Kommission für den Schutz vor nichtionisierender Strahlung)

Mobilfunkzellen / Reichweite der einzelnen Mobilfunksender

Ein Mobilfunknetz ist in Zellen aufgeteilt. Der Durchmesser einer Zelle beträgt mehrere Kilometer. In jeder Zelle hat der Mobilfunknetzbetreiber eine oder mehrere Basisstationen aufgebaut.

Die rein funktechnische Reichweite der Mobilfunksender beträgt bei ungestörter Ausbreitungsbedingung (annähernd freie Sicht) in etwa:

GSM-900 (D-Netze): 35 km
GSM-1800 (E-Netze): 20 km
UMTS (Sprache): 15 km
UMTS (hohe Datenraten): einige km
LTE 800: 10km
LTE 2600: 3km

In verdichtet gebauten innerstädtischen Bereichen ist die Reichweite deutlich geringer.

Standorte und Belastung mit Mobilfunkstrahlung am Beispiel von Riedering-Niedermoosen

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Sender-Icon
Standort des Senders lt. EMF-Karte

571286
Nummer des Standortes lt. EMF-Karte

roter Pfeil
Hauptstrahlrichtung, eingezeichnet auf die Mindeststrahlweite von 3 km. Die maximale Reichweite kann bis zu 35 km betragen.

rote Schattierung
Strahlungskeule, Abstrahlwinkel meist bis 120°. Die Abstrahlung ist also wesentlich breiter und auch weiter, als hier aus Übersichtsgründen dargestellt.

Hier sehen Sie am Beispiel Riedering-Niedermoosen die Standorte der Mobilfunksendeanlagen. Die roten Pfeile zeigen die Hauptstrahlrichtungen in einer Länge von 3 km, die roten Schattierungen stellen die Strahlungskeulen dar. Die Reichweite der Mobilfunkantennen beträgt im ländlichen Gebiet je nach Standort und Geländegegebenheit etwa 3 - 35 km. Der Abstrahlwinkel beträgt in den meisten Fällen 120°, bei 3 entsprechend montierten Antennen wird somit eine Rundumabstrahlung erreicht.

Mobilfunk-Strahlenmessung in Riedering-Niedermoosen

Bei Messungen direkt am Menschen an einem Schlafplatz wurde in Riedering-Niedermoosen ein Wert von über 500 µV gemessen. Eine Belastung, welche auf Dauer gesundheitlich extrem belastend sein kann. 

Nicht alle Fragen abschließend geklärt

Pressemitteilung des Bundesamts für Strahlenschutz

Eindeutige Klärung notwendig

Eine eindeutige Klärung über die Belastung mit Mobilfunkstrahlung an Ihrem Wohnort, speziell an Ihrem Schlafplatz, mit all ihren negativen gesundheitlichen Auswirkungen schafft alleine eine professionelle Messung mit den entsprechenden Messgeräten.

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Gesundheitsverträgliche Mobilfunktechnologien - für uns und unsere Umwelt

 Standorte der Mobilfunksendeanlagen

Karte mit Standorten von  Mobilfunksendeanlagen. Bundesnetzagentur
- EMF-Datenbank

emf3.bundesnetzagentur.de/karte/

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